UNIQA-Initiative für mehr Bewegung
© Salzburger Frauenlauf / Salzburg Cityguide
08. Jun 2017

UNIQA-Initiative für mehr Bewegung

„Gute Vorbereitung, die Auswahl der individuell passenden Sportart und die Signale des Körpers zu beachten.“ Diese drei Tipps zählt UNIQA-Medizinierin Dr. Denise Pajank in einer Presseaussendung der APA auf und ermuntert die österreichische Bevölkerung, Ausdauersport in den Alltag zu integrieren und verschiedenste Sportarten auszuprobieren: „Es gibt für jeden Körper die richtige Sportart!“


Österreicher bewegen sich zu wenig

Laut einer von der UNIQA in Auftrag gegebenen Gesundheitsstudie bewegen sich die Österreicherinnen und Österreicher durchschnittlich zu wenig. Zwar sind Österreicher im Schnitt an zwei Tagen pro Woche aktiv, allerdings bewegen sich 17,9% der Bevölkerung nie sportlich, dagegen nur 3,7% täglich. Insbesondere in der Arbeitswoche dominiert der Zeitraum des Sitzens und Stehens den Zeitraum der Bewegung zu deutlich. Interessant ist auch die Erkenntnis, dass sich Vorarlberger und Tiroler durchschnittlich doppelt so viel bewegen als Bewohner der restlichen Bundesländer. Einzige Ausnahme ist das Bundesland Salzburg, das sich exakt in der Mitte platziert.


Rahmenbedingungen für aktives Leben

Als größter privater Krankenversicherer des Landes spielt Bewegung bei der UNIQA eine zentrale Rolle. „Daher passt der Salzburger Frauenlauf optimal zur UNIQA. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass unsere Kunden sich einem aktiven Lebensstil widmen“, erklärt Andrea Eder-Gitschthaler, Leiterin des Marketings der UNIQA Salzburg, ein langjähriger treuer Partner des Salzburger Frauenlauf. „Wir geben Empfehlungen ab, stellen Trainingsmöglichkeiten mit den UNIQA-Vitalcoaches zur Verfügung und motivieren zahlreiche Frauen, am 2. Juli beim Salzburger Frauenlauf am Start zu sein“, so Eder-Gitschthaler, selbst begeisterte Läuferin.


Stärkeres Herz-Kreislauf-System

Die Expertise der UNIQA-Vitalcoaches bietet die Unterstützung für ein aktives Leben, unter anderem individuell sinnvolle Trainingspläne. Ausdauersportarten sind – Voraussetzung man ist gesund – gerade deshalb für die menschliche Gesundheit besonders empfehlenswert, da das Herz-Kreislauf-System, laut eines in der ORF-Nachrichtensendung „ZIB 1“ (07. Juni) veröffentlichten Berichts Ursache für fast jeden zweiten Todesfall von Frauen in Österreich, und das Immunsystem im allgemeinen gestärkt wird. Außerdem bewirkt die beim Sport forcierte Ausschüttung des Glückshormons Endorphin einen positiven Einfluss auf die Psyche. „Die Frage, wie viel ich meinen Körper zumuten kann, muss jeder für sich selber beantworten“, sagt Dr. Pajank. „Ein Hobbysportler sollte mit seiner Ressource – also seinem Körper – sehr sorgsam umgehen. Gesundheit und Leidenschaft stehen im Zentrum.“