2010-07-03
Dreikampf um Sieg
Die größten Siegchancen werden der Vorjahressiegerin Martina Bruneder-Winter eingeräumt. Die 35-jährige Sportwissenschaftlerin setzte sich im Vorjahr mit über 30 Sekunden Vorsprung deutlich gegen die Konkurrenz durch. „ Da ich letztes Jahr gewonnen habe, würde ich auch heuer wieder gerne als Erste in den Schlosspark einlaufen“, gibt sich Bruneder-Winter selbstbewusst. Ihre Bestzeit über 5.000 Meter von 16:45,47 gibt ihr allen Grund dazu.
Im Vorjahr nicht dabei war Lauren Greil – viele kennen sie wahrscheinlich noch als Lauren Martin. Für sie hat sich im letzten Jahr im privaten Bereich einiges geändert: Heirat und die Geburt der kleiner Nelly. „Schwer zu sagen, wo ich genau stehe. Eine Platzierung unter den ersten drei könnte sich auf alle Fälle ausgehen“, so die 37-jährige gebürtige Britin. Zur Vorbereitung auf „Frau läuft!“ ist sie oft mit dem Kinderwagen unterwegs. „An den Wochenenden versuche ich dann ein schnelleres Training ohne Kind einzubauen“, erklärt Greil, die vor ihrer Schwangerschaft bereits Salzburger Landesmeisterin über 300m, 5.000m, 10.000m, Halbmarathon und Cross war. Greils Bestleistung über 5.000 Meter liegt bei 17:35,50 Minuten.
Ebenfalls zum ersten Mal beim Frauenlauf in Wals-Klessheim ist die Isländerin Frida Run Thordardottir. Sie kommt unter anderem mit der Empfehlung von drei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille bei den Spielen der kleinen Staaten von Europa 1993 auf Malta zu „Frau läuft!“. Eigentlich beruflich in Salzburg entschied sich die 40-jährige Isländerin für einen Start am 4. Juli. „Ich möchte in einer Zeit unter 18:20 Minuten ins Ziel kommen“, erklärt Thordardottir. Eine Zeit, mit der sie im Vorjahr um den Sieg mitgelaufen wäre.
In einem Punkt sind sich alle drei Sieganwärterinnen einig: So viele Frauen wie möglich sollten bei Laufveranstaltungen wie „Frau läuft!“ mitlaufen. „ Ich finde es super, dass ich und auch die vielen anderen mitlaufenden Frauen, mit unserer Teilnahme an „Frau läuft!“ ein Brustgesundheits-Projekt in Salzburg unterstützen. Es ist wichtig zu wissen, dass Brustkrebs heilbar ist und das Ausdauertraining präventiv gegen Krebs wirkt“, weiß Martina Bruneder-Winter. Lauren Greil sieht in der Bewegungsaktion „Frau läuft!“ eine „perfekte Gelegenheit zu einem Wettkampfeinstieg in netter Atmosphäre.“ Für Frida Run Thordardottir steht hingegen ein anderer Aspekt im Vordergrund. „Ich denke, dass viele Frauen sich nicht trauen in der Öffentlichkeit zu laufen. Wenn sie dann sehen, dass andere Frauen bei Laufveranstaltungen mitmachen, verlieren diese Frauen vielleicht ihre Scham.“
Doch egal welche Beweggründe im Vordergrund für einen Start bei „Frau läuft!“ sprechen, klar ist: Die fünf Kilometer lange Schleife kann jede Frau laufend oder walkend bewältigen. Gemeinsam mit Hunderten von Läuferinnen ist genug Motivation da, mit dabei zu sein und durchzuhalten.
Im Vorjahr nicht dabei war Lauren Greil – viele kennen sie wahrscheinlich noch als Lauren Martin. Für sie hat sich im letzten Jahr im privaten Bereich einiges geändert: Heirat und die Geburt der kleiner Nelly. „Schwer zu sagen, wo ich genau stehe. Eine Platzierung unter den ersten drei könnte sich auf alle Fälle ausgehen“, so die 37-jährige gebürtige Britin. Zur Vorbereitung auf „Frau läuft!“ ist sie oft mit dem Kinderwagen unterwegs. „An den Wochenenden versuche ich dann ein schnelleres Training ohne Kind einzubauen“, erklärt Greil, die vor ihrer Schwangerschaft bereits Salzburger Landesmeisterin über 300m, 5.000m, 10.000m, Halbmarathon und Cross war. Greils Bestleistung über 5.000 Meter liegt bei 17:35,50 Minuten.
Ebenfalls zum ersten Mal beim Frauenlauf in Wals-Klessheim ist die Isländerin Frida Run Thordardottir. Sie kommt unter anderem mit der Empfehlung von drei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille bei den Spielen der kleinen Staaten von Europa 1993 auf Malta zu „Frau läuft!“. Eigentlich beruflich in Salzburg entschied sich die 40-jährige Isländerin für einen Start am 4. Juli. „Ich möchte in einer Zeit unter 18:20 Minuten ins Ziel kommen“, erklärt Thordardottir. Eine Zeit, mit der sie im Vorjahr um den Sieg mitgelaufen wäre.
In einem Punkt sind sich alle drei Sieganwärterinnen einig: So viele Frauen wie möglich sollten bei Laufveranstaltungen wie „Frau läuft!“ mitlaufen. „ Ich finde es super, dass ich und auch die vielen anderen mitlaufenden Frauen, mit unserer Teilnahme an „Frau läuft!“ ein Brustgesundheits-Projekt in Salzburg unterstützen. Es ist wichtig zu wissen, dass Brustkrebs heilbar ist und das Ausdauertraining präventiv gegen Krebs wirkt“, weiß Martina Bruneder-Winter. Lauren Greil sieht in der Bewegungsaktion „Frau läuft!“ eine „perfekte Gelegenheit zu einem Wettkampfeinstieg in netter Atmosphäre.“ Für Frida Run Thordardottir steht hingegen ein anderer Aspekt im Vordergrund. „Ich denke, dass viele Frauen sich nicht trauen in der Öffentlichkeit zu laufen. Wenn sie dann sehen, dass andere Frauen bei Laufveranstaltungen mitmachen, verlieren diese Frauen vielleicht ihre Scham.“
Doch egal welche Beweggründe im Vordergrund für einen Start bei „Frau läuft!“ sprechen, klar ist: Die fünf Kilometer lange Schleife kann jede Frau laufend oder walkend bewältigen. Gemeinsam mit Hunderten von Läuferinnen ist genug Motivation da, mit dabei zu sein und durchzuhalten.


